Ex-Verwalter weist sämtliche Vorwürfe von sich
15. Januar 2010
Der mit schweren Vorwürfen belastete ehemalige Verwalter der Maibachfarm in Ahrweiler „weist die gegen ihn gerichteten Betrugs- und Untreue-Vorwürfe weit von sich“. Das berichtet die Rhein-Zeitung heute. Grundstücke, die er verkaufte, seien ausschließlich seine eigenen gewesen. Von der Anschuldigung, Maibachfarm-Mitarbeiter bedroht zu haben, distanziere er sich ebenfalls. Außerdem habe er „keine Mitarbeiter zur Vernichtung von Unterlagen angestiftet.“ Und ein Waffennarr sei er auch nicht.
Im Gegenteil: Seine Familie und er selbst hätten sich „weit über das erforderliche Maß für den Betrieb eingesetzt.” Den Vorwurf, auf der Maibachfarm ein wirtschaftliches Desaster angerichtet zu haben, nimmt der wegen einer bevorstehenden Operation von der Untersuchungshaft verschonte Ex-Verwalter ebenfalls nicht hin, berichtet die RZ und zitiert: „Der Betrieb war nie darauf ausgerichtet, Gewinne zu erzielen, sondern wurde steuerlich als Liebhaberei geführt.”
- Hier finden Sie ältere Beiträge zum Weingut Maibachfarm.






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